{"id":3116,"date":"2025-09-15T04:54:52","date_gmt":"2025-09-15T04:54:52","guid":{"rendered":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/?p=3116"},"modified":"2025-09-30T08:20:06","modified_gmt":"2025-09-30T08:20:06","slug":"02-dr-ipscher-biografisches","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/etappe\/tourismus\/thron-aus-kamerun\/02-dr-ipscher-biografisches\/","title":{"rendered":"02 Dr. Ipscher: Biographical information"},"content":{"rendered":"<h4>Drei Fotos<\/h4>\n<p>Ganze drei Fotos des Dr. Ipscher sind uns bekannt \u2013 aus seinen sp\u00e4ten Lebensjahren in Wusterhausen.<\/p>\n<p>Sein Nachlass kam auf Umwegen ins Museum. Entfernte Verwandte und die Enkelin seines Vermieters \u00fcbergaben dem Museum Fotos, Dokumente und Gegenst\u00e4nde, die sie beim Aufr\u00e4umen gefunden hatten. Briefe oder eigene Texte waren nicht dabei.&nbsp;<\/p>\n<p>Leider gab es auch nur eine vage m\u00fcndliche \u00dcberlieferung zu seinem Wirken in Wusterhausen, so dass unsere Informationen aus unterschiedlichsten Quellen zusammengestellt wurden.<\/p>\n<p>Die im Wegemuseum vorhandenen Objekte und Archivalien wurden von Hans Kanow, Inge Jerichow und B\u00e4rbel Hartwig \u00fcbergeben.<\/p>\n<h4 style=\"\">Aktiv im Kriegerverein&nbsp;<\/h4>\n<p style=\"\">Aus unterschiedlichen Quellen l\u00e4sst sich ablesen, dass Dr. Ipscher ein sehr aktives Mitglied verschiedener Kriegervereine war.<\/p>\n<p><span><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image11-21.png\"><img decoding=\"async\" alt=\"image11-21\" data-id=\"3107\" width=\"381\" data-init-width=\"381\" height=\"614\" data-init-height=\"614\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image11-21.png\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"381\" data-height=\"614\" style=\"aspect-ratio: auto 381 \/ 614;\"><\/a><\/span><\/p>\n<p>Hindenburg, Paul v. (1847-1934) \/ Portr\u00e4t in Uniform, Nach Originalaufnahmen des Hofphotographen E. Bieber, Berlinmit Widmung von Rudolf von Horn (1866-1934), General der Artillerie und Pr\u00e4sident des Kyffh\u00e4userbundes, Kupfertiefdruck (um 1929). (Quelle Wikipedia)<\/p>\n<p><span><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image12-22-2000px.jpg\"><img decoding=\"async\" alt=\"image12-22-2000px\" data-id=\"3124\" width=\"413\" data-init-width=\"748\" height=\"379\" data-init-height=\"687\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image12-22-2000px.jpg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"413\" data-height=\"379\" style=\"aspect-ratio: auto 748 \/ 687;\"><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;Anerkennungsurkunde des Kriegervereins, \u00fcberreicht 1930Dem Herrn Kameraden Generaloberarzt a.D. Georg Ipscher in Wusterhausen a.\/Dosse f\u00fcr langj\u00e4hrige verdienstvolle T\u00e4tigkeit im Kriegervereinswesen in Anerkennung und Dankbarkeit gewidmet.Berlin, den 30. November 1930Der Vorstand des Preu\u00dfischen Landes-Kriegerverbandesv. Horn &#8211; General der Artillerie a.D., Pr\u00e4sident<\/p>\n<p>6.6.1883 Eintritt in den Kriegerverein f\u00fcr Wusterhausen a.D. und Umgegend. In seinem Testament vererbt Fr. Ipscher alles seiner Schwester Hedwig &#8211; einzig dem Wusterhausener Kriegerverein soll sie 100 Mark auszahlen.<\/p>\n<h4>Dr. Georg Paul Ipscher &#8211; Biografie<\/h4>\n<li>Geboren 30.11.1860 in Wusterhausen\/Dosse als Sohn des praktischen Arztes Dr. Wilhelm Ipscher und der Julie Wilhelmine Boursault<\/li>\n<li>Abitur am K\u00f6niglichen Joachimsthalschen Gymnasium zu Berlin<\/li>\n<li>Medizinstudium an den K\u00f6niglich Preussischen milit\u00e4rarztlichen Bildungs-anstalten 1880\u20131882, an der K\u00f6niglichen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t Berlin 1882 immatrikuliert, Promotion als Dr. med. 9.5.1885, Zulassung im November<\/li>\n<li>Bef\u00f6rderung zum Assistenzarzt 25.2.1888<\/li>\n<li>1.4.1881\u201311.9.1900 als Milit\u00e4rarzt in verschiedenen Regimentern eingesetzt, u.a. 1893 in Graudenz<\/li>\n<li>Angeh\u00f6riger der Kaiserlichen Schutztruppe f\u00fcr Kamerun 12.9.1900 bis 13.3.1903, erster Chefarzt der Truppe in Duala<\/li>\n<li>18.4.1901 Bef\u00f6rderung zum Oberstabsarzt<\/li>\n<li>November 1902 \u2013 R\u00fcckkehr nach Deutschland<\/li>\n<li>Ausstellung seiner Sammlung in Wusterhausen in angemieteten R\u00e4umen<\/li>\n<li>ab 14.3.1903 Regimentsarzt in Torgau beim Feldartillerie-Regiment Nr. 74<\/li>\n<li>verabschiedet als Generaloberarzt am 27.1.1911,<\/li>\n<li>Tr\u00e4ger der Kolonial-Gedenkm\u00fcnze (gestiftet 13.6.1912)<\/li>\n<li>1910\/1911 R\u00fcckkehr nach Wusterhausen<\/li>\n<li>im 1. Weltkrieg reaktiviert, 19.12.1918 verabschiedet<\/li>\n<li>ab 1922 erneut Praxis in Wusterhausen\/Dosse<\/li>\n<li>gestorben am 24.11.1935 in Wusterhausen\/Dosse<\/li>\n<li><\/li>\n<h4>Torgau &#8211; Regimentsarzt von 1903 bis 1910\/11<\/h4>\n<p>Im Internet fand sich in einer Auktion eine Postkarte mit dem gleichem Motiv mit der Beschriftung: \u201cDie Torgauer Geharnischten in Parade vor Sr. Hoheit dem Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg gelegentlich der Feier des 10j\u00e4hrigen Bestehens der Abth. Torgau d. deutschen Colonialgesellschaft am 27. Mai 1907\u201d<\/p>\n<p><span><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image19-e1759213071248.jpeg\"><img decoding=\"async\" alt=\"Aus der Sammlung von Fotos aus Torgau\" data-id=\"3396\" width=\"840\" data-init-width=\"910\" height=\"535\" data-init-height=\"580\" title=\"Aus der Sammlung von Fotos aus Torgau\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image19-e1759213071248.jpeg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"840\" data-height=\"535\" style=\"aspect-ratio: auto 910 \/ 580;\"><\/a><\/span><\/p>\n<p>Aus der Sammlung von Fotos aus Torgau<\/p>\n<p>Deutsche Kolonialgesellschaft (DKG) \u2013 eine zivilgesellschaftliche, einflussreiche Gruppierung, die sich f\u00fcr eine expansive Kolonialpolitik des Kaiserreichs einsetzte.<\/p>\n<p>Die bis zu 43.000 Mitglieder kamen meist aus dem gehobenen Mittelstand, es waren aber auch viele Vertreter von Gro\u00dfindustrie und Gro\u00dfbanken darunter. Die DKG gab die \u201cDeutsche Kolonialzeitung\u201d heraus und betrieb weitreichende Propaganda, z.B. mit Vortr\u00e4gen und Ausstellungen. Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg war von 1895 bis 1920 Pr\u00e4sident der Colonialgesellschaft.<\/p>\n<p>(Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<p>Dr Ipscher war bis zu seinem Wegzug 1910 Vorsitzender der Torgauer Abteilung der Deutschen Kolonialgesellschaft.<\/p>\n<h4>Nachruf in einer Lokalzeitung 1935<\/h4>\n<p>(\u2026) In Liebe und Verehrung sah jung und alt zum Generaloberarzt auf, dessen Leben als Deutscher und Soldat nur harte Pflichterf\u00fcllung bedeutete und der auch an seinem Lebensabend noch viel, viel mehr war als Arzt allein: ein Helfer in der Not und ein Freund der Armen.<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>F\u00fchrer des Kriegervereins, dem vaterl\u00e4ndischen Frauenverein und der Sanit\u00e4tskolonne stand er als beratender Arzt zur Seite (\u2026) Vorsitzender der Stadtsparkasse, als Mitglied des Magistrats und des Gemeinde Kirchenrates oder als Angeh\u00f6riger zahlreicher Vereine, wie der Sch\u00fctzengilde, der freiwilligen Feuerwehr usw.<\/p>\n<p><span><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image20-e1759213380156.jpeg\"><img decoding=\"async\" alt=\"Nachruf in einer Lokalzeitung\" data-id=\"3399\" width=\"358\" data-init-width=\"358\" height=\"625\" data-init-height=\"625\" title=\"image20 Nachruf in einer Lokalzeitung\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image20-e1759213380156.jpeg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"358\" data-height=\"625\" style=\"aspect-ratio: auto 358 \/ 625;\"><\/a><\/span><\/p>\n<p>Nachruf in einer Lokalzeitung<\/p>\n<h4>Vollst\u00e4ndiger Text des Nachrufs<\/h4>\n<p>Generaloberarzt Dr. Ipscher \u2013 Wusterhausen&nbsp;<\/p>\n<p>V\u00f6llig unerwartet ist am Sonntag morgen Herr Generaloberarzt Dr. Ipscher in die gro\u00dfe Armee eingegangen. Der alte Herr war gerade im Begriff, zur Kirche zu gehen, als ihn ein Schlaganfall ereilte und sanft in den Tod nahm. Mit ihm ist einer [der] treuesten und heimatverbundensten Mitmenschen dahingegangen, dessen lauteres Wesen sich in einem langen Leben voll Arbeit, Pflichterf\u00fcllung und Ehre, Freunde \u00fcber Freunde geschaffen hatte und dessen Ruf als Arzt weit \u00fcber die Grenzen unserer Stadt hinausging.<\/p>\n<p>Dr. Ipscher entstammt einer alten Wusterhausener Familie. Schon sein Vater war hier als Arzt ans\u00e4ssig. Der Verstorbene trat [in] die milit\u00e4rische Arztlaufbahn ein, die ihn u.a. f\u00fcr 3 Jahre nach Kamerun f\u00fchrte. Es zeugt f\u00fcr seine treue Liebe zu seiner Heimatstadt, da\u00df er sich nach seinem Scheiden aus dem Heeresdienst in Wusterhausen niederlie\u00df und hier eine Praxis er\u00f6ffnete. (Anmerkung am Rand: 1922)<\/p>\n<p>Als der Weltkrieg ausbrach eilte er wieder zu den Fahnen, um seine Kraft und seine reichen Erfahrungen in den Dienst des Vaterlandes zu stellen. Bis lange nach dem Kriege sehen wir ihn als Oberarzt und zuletzt als Generaloberarzt in unerm\u00fcdlichem Einsatz t\u00e4tig. 1922 kehrte Dr. Ipscher wieder nach Wusterhausen zur\u00fcck, um seine Praxis zu er\u00f6ffnen. In Liebe und Verehrung sah jung und alt zum Generaloberarzt auf, dessen Leben als Deutscher und Soldat nur harte Pflichterf\u00fcllung bedeutete und der auch an seinem Lebensabend noch viel, viel mehr war als Arzt allein: ein Helfer in der Not und ein Freund der Armen. Da war keiner der Armen und Aermsten, die oft in Not zu ihm kamen, denen er eine Bitte abschlagen konnte und die F\u00e4lle sind Legion, da\u00df er in hochherzigem Edelmut hilfsbereit auf die Geb\u00fchren verzichtete.<\/p>\n<p>Als gl\u00fchender Patriot stand der verstorbene Generaloberarzt an f\u00fchrender Stelle in der nationalen Bewegung. Lange Jahre war er F\u00fchrer des Kriegervereins, dem vaterl\u00e4ndischen Frauenverein und der Sanit\u00e4tskolonne stand er als beratender Arzt zur Seite. Es beweist die gro\u00dfe Liebe und Anteilnahme, die der Verstorbene f\u00fcr seine Vaterstadt hegte, da\u00df er an hervorragender Stelle an ihrem Geschick Anteil nahm, sei es als Vorsitzender der Stadtsparkasse, als Mitglied des Magistrats und des Gemeinde Kirchenrates oder als Angeh\u00f6riger zahlreicher Vereine, wie der Sch\u00fctzengilde, der freiwilligen Feuerwehr usw.<\/p>\n<p>Einer der treuesten und edelsten B\u00fcrger der Stadt ist aus unserer Mitte geschieden. Die Liebe und Achtung, die sich der alte Generaloberstabsarzt in seinem langen Leben erworben hat, wird ihn auch \u00fcber das Grab hinaus f\u00fcr ewig begleiten.<\/p>\n<\/p>\n<h4>Kriegerdenkmal &#8211; Text zur Einweihung 1931&nbsp;<\/h4>\n<p><span><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image22-2000px-1.jpg\"><img decoding=\"async\" alt=\"Als Stadtverordneten\u00e4ltester verfasste Dr. Ipscher den Textin der Kartusche f\u00fcr den Grundstein des Kriegerdenkmals f\u00fcr 1914-18,errichtet 1931.\" data-id=\"3401\" width=\"413\" data-init-width=\"756\" height=\"206\" data-init-height=\"378\" title=\"image22-2000px\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image22-2000px-1.jpg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"413\" data-height=\"206\" style=\"aspect-ratio: auto 756 \/ 378;\"><\/a><\/span><\/p>\n<p>Als Stadtverordneten\u00e4ltester verfasste Dr. Ipscher den Textin der Kartusche f\u00fcr den Grundstein des Kriegerdenkmals f\u00fcr 1914-18,errichtet 1931.<\/p>\n<p><span><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image21-2000px.jpg\"><img decoding=\"async\" alt=\"(Dann folgt ein  Zitat aus dem Buch \u201eDie st\u00e4hlernen Jahre\u201c, W. Beumelburg)\" data-id=\"3402\" width=\"413\" data-init-width=\"756\" height=\"116\" data-init-height=\"213\" title=\"image21-2000px\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image21-2000px.jpg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"413\" data-height=\"116\" style=\"aspect-ratio: auto 756 \/ 213;\"><\/a><\/span><\/p>\n<p>(Dann folgt ein  Zitat aus dem Buch \u201eDie st\u00e4hlernen Jahre\u201c, W. Beumelburg)<\/p>\n<p style=\"\">Link: <a href=\"https:\/\/wegemuseum.de\" style=\"outline: none;\">www.weiterf\u00fchrenderlink.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Fotos Ganze drei Fotos des Dr. Ipscher sind uns bekannt \u2013 aus seinen sp\u00e4ten Lebensjahren in Wusterhausen. Sein Nachlass kam auf Umwegen ins Museum. Entfernte Verwandte und die Enkelin seines Vermieters \u00fcbergaben dem Museum Fotos, Dokumente und Gegenst\u00e4nde, die sie beim Aufr\u00e4umen gefunden hatten. 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Entfernte Verwandte und die Enkelin seines Vermieters \u00fcbergaben dem Museum Fotos, Dokumente und Gegenst\u00e4nde, die sie beim Aufr\u00e4umen gefunden hatten. Briefe oder eigene Texte waren nicht dabei.&nbsp;<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"tcb-flex-col\"><div class=\"tcb-col\"><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\"><p>Leider gab es auch nur eine vage m\u00fcndliche \u00dcberlieferung zu seinem Wirken in Wusterhausen, so dass unsere Informationen aus unterschiedlichsten Quellen zusammengestellt wurden.<\/p><p>Die im Wegemuseum vorhandenen Objekte und Archivalien wurden von Hans Kanow, Inge Jerichow und B\u00e4rbel Hartwig \u00fcbergeben.<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\" data-css=\"tve-u-68c79bd19fe0e7\"><h4 class=\"\" style=\"\" data-css=\"tve-u-68c79bd19fe100\">Aktiv im Kriegerverein&nbsp;<\/h4><p style=\"\" data-css=\"tve-u-68c79bd19fe116\">Aus unterschiedlichen Quellen l\u00e4sst sich ablesen, dass Dr. Ipscher ein sehr aktives Mitglied verschiedener Kriegervereine war.<\/p><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv-columns\" style=\"--tcb-col-el-width: 840;\"><div class=\"tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2\"><div class=\"tcb-flex-col\" data-css=\"tve-u-1994bd87de3\" style=\"\"><div class=\"tcb-col\"><div class=\"thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below\" data-css=\"tve-u-1994bd042fc\"><span class=\"tve_image_frame\"><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image11-21.png\"><img decoding=\"async\" class=\"tve_image wp-image-3107\" alt=\"image11-21\" data-id=\"3107\" width=\"381\" data-init-width=\"381\" height=\"614\" data-init-height=\"614\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image11-21.png\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"381\" data-height=\"614\" style=\"aspect-ratio: auto 381 \/ 614;\"><\/a><\/span><p class=\"thrv_wrapper wp-caption-text thrv-inline-text\">Hindenburg, Paul v. (1847-1934) \/ Portr\u00e4t in Uniform, Nach Originalaufnahmen des Hofphotographen E. Bieber, Berlinmit Widmung von Rudolf von Horn (1866-1934), General der Artillerie und Pr\u00e4sident des Kyffh\u00e4userbundes, Kupfertiefdruck (um 1929). (Quelle Wikipedia)<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"tcb-flex-col\" data-css=\"tve-u-1999708636a\" style=\"\"><div class=\"tcb-col\"><div class=\"thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below\" data-css=\"tve-u-1994bd81654\"><span class=\"tve_image_frame\"><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image12-22-2000px.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"tve_image wp-image-3124\" alt=\"image12-22-2000px\" data-id=\"3124\" width=\"413\" data-init-width=\"748\" height=\"379\" data-init-height=\"687\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image12-22-2000px.jpg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"413\" data-height=\"379\" style=\"aspect-ratio: auto 748 \/ 687;\"><\/a><\/span><p class=\"thrv_wrapper wp-caption-text thrv-inline-text\">&nbsp;Anerkennungsurkunde des Kriegervereins, \u00fcberreicht 1930Dem Herrn Kameraden Generaloberarzt a.D. Georg Ipscher in Wusterhausen a.\/Dosse f\u00fcr langj\u00e4hrige verdienstvolle T\u00e4tigkeit im Kriegervereinswesen in Anerkennung und Dankbarkeit gewidmet.Berlin, den 30. November 1930Der Vorstand des Preu\u00dfischen Landes-Kriegerverbandesv. Horn - General der Artillerie a.D., Pr\u00e4sident<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\">\t<p>6.6.1883 Eintritt in den Kriegerverein f\u00fcr Wusterhausen a.D. und Umgegend. In seinem Testament vererbt Fr. 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Mai 1907\u201d<\/p><\/div><div class=\"thrv_wrapper tve_image_caption\" data-css=\"tve-u-19999463e33\"><span class=\"tve_image_frame\"><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image19-e1759213071248.jpeg\"><img class=\"tve_image wp-image-3396 tcb-moved-image\" alt=\"Aus der Sammlung von Fotos aus Torgau\n\" data-id=\"3396\" width=\"840\" data-init-width=\"910\" height=\"535\" data-init-height=\"580\" title=\"Aus der Sammlung von Fotos aus Torgau\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image19-e1759213071248.jpeg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"840\" data-height=\"535\" style=\"aspect-ratio: auto 910 \/ 580;\" data-css=\"tve-u-19999468614\"><\/a><\/span><p class=\"thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text\">Aus der Sammlung von Fotos aus Torgau<\/p><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\">\t<p>Deutsche Kolonialgesellschaft (DKG) \u2013 eine zivilgesellschaftliche, einflussreiche Gruppierung, die sich f\u00fcr eine expansive Kolonialpolitik des Kaiserreichs einsetzte.<\/p><p>Die bis zu 43.000 Mitglieder kamen meist aus dem gehobenen Mittelstand, es waren aber auch viele Vertreter von Gro\u00dfindustrie und Gro\u00dfbanken darunter. Die DKG gab die \u201cDeutsche Kolonialzeitung\u201d heraus und betrieb weitreichende Propaganda, z.B. mit Vortr\u00e4gen und Ausstellungen. Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg war von 1895 bis 1920 Pr\u00e4sident der Colonialgesellschaft.<\/p><p>(Quelle: Wikipedia)<\/p><p>Dr Ipscher war bis zu seinem Wegzug 1910 Vorsitzender der Torgauer Abteilung der Deutschen Kolonialgesellschaft.<\/p><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\"><h4 class=\"\">Nachruf in einer Lokalzeitung 1935<\/h4><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv-columns\"><div class=\"tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2\"><div class=\"tcb-flex-col\"><div class=\"tcb-col\"><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\">\t<p>(\u2026) In Liebe und Verehrung sah jung und alt zum Generaloberarzt auf, dessen Leben als Deutscher und Soldat nur harte Pflichterf\u00fcllung bedeutete und der auch an seinem Lebensabend noch viel, viel mehr war als Arzt allein: ein Helfer in der Not und ein Freund der Armen.<\/p><p>(...)<\/p><p>F\u00fchrer des Kriegervereins, dem vaterl\u00e4ndischen Frauenverein und der Sanit\u00e4tskolonne stand er als beratender Arzt zur Seite (\u2026) Vorsitzender der Stadtsparkasse, als Mitglied des Magistrats und des Gemeinde Kirchenrates oder als Angeh\u00f6riger zahlreicher Vereine, wie der Sch\u00fctzengilde, der freiwilligen Feuerwehr usw.<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"tcb-flex-col\"><div class=\"tcb-col\"><div class=\"thrv_wrapper tve_image_caption\" data-css=\"tve-u-199994c16e2\"><span class=\"tve_image_frame\"><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image20-e1759213380156.jpeg\"><img class=\"tve_image wp-image-3399\" alt=\"Nachruf in einer Lokalzeitung\" data-id=\"3399\" width=\"358\" data-init-width=\"358\" height=\"625\" data-init-height=\"625\" title=\"image20 Nachruf in einer Lokalzeitung\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image20-e1759213380156.jpeg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"358\" data-height=\"625\" style=\"aspect-ratio: auto 358 \/ 625;\"><\/a><\/span><p class=\"thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text\">Nachruf in einer Lokalzeitung<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\"><h4 class=\"\">Vollst\u00e4ndiger Text des Nachrufs<\/h4><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\">\t<p>Generaloberarzt Dr. Ipscher \u2013 Wusterhausen&nbsp;<\/p><p>V\u00f6llig unerwartet ist am Sonntag morgen Herr Generaloberarzt Dr. Ipscher in die gro\u00dfe Armee eingegangen. Der alte Herr war gerade im Begriff, zur Kirche zu gehen, als ihn ein Schlaganfall ereilte und sanft in den Tod nahm. Mit ihm ist einer [der] treuesten und heimatverbundensten Mitmenschen dahingegangen, dessen lauteres Wesen sich in einem langen Leben voll Arbeit, Pflichterf\u00fcllung und Ehre, Freunde \u00fcber Freunde geschaffen hatte und dessen Ruf als Arzt weit \u00fcber die Grenzen unserer Stadt hinausging.<\/p><p>Dr. Ipscher entstammt einer alten Wusterhausener Familie. Schon sein Vater war hier als Arzt ans\u00e4ssig. Der Verstorbene trat [in] die milit\u00e4rische Arztlaufbahn ein, die ihn u.a. f\u00fcr 3 Jahre nach Kamerun f\u00fchrte. Es zeugt f\u00fcr seine treue Liebe zu seiner Heimatstadt, da\u00df er sich nach seinem Scheiden aus dem Heeresdienst in Wusterhausen niederlie\u00df und hier eine Praxis er\u00f6ffnete. (Anmerkung am Rand: 1922)<\/p><p>Als der Weltkrieg ausbrach eilte er wieder zu den Fahnen, um seine Kraft und seine reichen Erfahrungen in den Dienst des Vaterlandes zu stellen. Bis lange nach dem Kriege sehen wir ihn als Oberarzt und zuletzt als Generaloberarzt in unerm\u00fcdlichem Einsatz t\u00e4tig. 1922 kehrte Dr. Ipscher wieder nach Wusterhausen zur\u00fcck, um seine Praxis zu er\u00f6ffnen. In Liebe und Verehrung sah jung und alt zum Generaloberarzt auf, dessen Leben als Deutscher und Soldat nur harte Pflichterf\u00fcllung bedeutete und der auch an seinem Lebensabend noch viel, viel mehr war als Arzt allein: ein Helfer in der Not und ein Freund der Armen. Da war keiner der Armen und Aermsten, die oft in Not zu ihm kamen, denen er eine Bitte abschlagen konnte und die F\u00e4lle sind Legion, da\u00df er in hochherzigem Edelmut hilfsbereit auf die Geb\u00fchren verzichtete.<\/p><p>Als gl\u00fchender Patriot stand der verstorbene Generaloberarzt an f\u00fchrender Stelle in der nationalen Bewegung. Lange Jahre war er F\u00fchrer des Kriegervereins, dem vaterl\u00e4ndischen Frauenverein und der Sanit\u00e4tskolonne stand er als beratender Arzt zur Seite. Es beweist die gro\u00dfe Liebe und Anteilnahme, die der Verstorbene f\u00fcr seine Vaterstadt hegte, da\u00df er an hervorragender Stelle an ihrem Geschick Anteil nahm, sei es als Vorsitzender der Stadtsparkasse, als Mitglied des Magistrats und des Gemeinde Kirchenrates oder als Angeh\u00f6riger zahlreicher Vereine, wie der Sch\u00fctzengilde, der freiwilligen Feuerwehr usw.<\/p><p>Einer der treuesten und edelsten B\u00fcrger der Stadt ist aus unserer Mitte geschieden. Die Liebe und Achtung, die sich der alte Generaloberstabsarzt in seinem langen Leben erworben hat, wird ihn auch \u00fcber das Grab hinaus f\u00fcr ewig begleiten.<\/p><p><br><\/p><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\"><h4 class=\"\">Kriegerdenkmal - Text zur Einweihung 1931&nbsp;<\/h4><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv-columns\" style=\"--tcb-col-el-width: 840;\"><div class=\"tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2\"><div class=\"tcb-flex-col\"><div class=\"tcb-col\"><div class=\"thrv_wrapper tve_image_caption\" data-css=\"tve-u-199995509ef\"><span class=\"tve_image_frame\"><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image22-2000px-1.jpg\"><img class=\"tve_image wp-image-3401\" alt=\"Als Stadtverordneten\u00e4ltester verfasste Dr. Ipscher den Text\nin der Kartusche f\u00fcr den Grundstein des Kriegerdenkmals f\u00fcr 1914-18,\nerrichtet 1931.\" data-id=\"3401\" width=\"413\" data-init-width=\"756\" height=\"206\" data-init-height=\"378\" title=\"image22-2000px\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image22-2000px-1.jpg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"413\" data-height=\"206\" style=\"aspect-ratio: auto 756 \/ 378;\"><\/a><\/span><p class=\"thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text\">Als Stadtverordneten\u00e4ltester verfasste Dr. Ipscher den Text\nin der Kartusche f\u00fcr den Grundstein des Kriegerdenkmals f\u00fcr 1914-18,\nerrichtet 1931.<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"tcb-flex-col\"><div class=\"tcb-col\"><div class=\"thrv_wrapper tve_image_caption\" data-css=\"tve-u-19999565a33\"><span class=\"tve_image_frame\"><a href=\"http:\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image21-2000px.jpg\"><img class=\"tve_image wp-image-3402\" alt=\"(Dann folgt ein  Zitat aus dem Buch \u201eDie st\u00e4hlernen Jahre\u201c, W. Beumelburg)\" data-id=\"3402\" width=\"413\" data-init-width=\"756\" height=\"116\" data-init-height=\"213\" title=\"image21-2000px\" loading=\"lazy\" src=\"\/\/wegemuseum-ontour.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/image21-2000px.jpg\" data-link-wrap=\"true\" data-width=\"413\" data-height=\"116\" style=\"aspect-ratio: auto 756 \/ 213;\"><\/a><\/span><p class=\"thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text\">(Dann folgt ein  Zitat aus dem Buch \u201eDie st\u00e4hlernen Jahre\u201c, W. Beumelburg)<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"thrv_wrapper thrv_text_element\" data-css=\"tve-u-68c79bd19fe0e7\" style=\"\"><p style=\"\" data-css=\"tve-u-68c79bd19fe130\">Link: <a href=\"https:\/\/wegemuseum.de\" class=\"\" style=\"outline: none;\">www.weiterf\u00fchrenderlink.de<\/a><\/p><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>","tve_custom_css":"@media (min-width: 300px){[data-css=\"tve-u-68c79bd19fdfd1\"] { background-image: linear-gradient(var(--tcb-skin-color-21),var(--tcb-skin-color-21)) !important; background-size: auto !important; background-position: 50% 50% !important; background-attachment: scroll !important; background-repeat: no-repeat !important; --background-image: linear-gradient(var(--tcb-skin-color-21),var(--tcb-skin-color-21)) !important; --background-size: auto auto !important; --background-position: 50% 50% !important; --background-attachment: scroll !important; --background-repeat: no-repeat !important; --tve-applied-background-image: linear-gradient(var$(--tcb-skin-color-21),var$(--tcb-skin-color-21)) !important; }[data-css=\"tve-u-68c79bd19fe002\"] { margin-bottom: 0px !important; }[data-css=\"tve-u-68c79bd19fe029\"] { padding-bottom: 0px !important; }[data-css=\"tve-u-68c79bd19fdf30\"] { margin-top: 0px !important; margin-bottom: 30px !important; }[data-css=\"tve-u-68c79bd19fe0e7\"] { margin-top: 40px !important; }:not(#tve) [data-css=\"tve-u-68c79bd19fe100\"] { line-height: 1.55em !important; }:not(#tve) [data-css=\"tve-u-68c79bd19fe116\"] { line-height: 1.55em !important; }:not(#tve) [data-css=\"tve-u-68c79bd19fe130\"] { line-height: 1.55em !important; }.tcb-post-list[data-css=\"tve-u-17c36d83415\"] .post-wrapper.thrv_wrapper { width: calc((100% - 0px) \/ 1); }.tcb-post-list[data-css=\"tve-u-17c36d83415\"] .post-wrapper.thrv_wrapper:nth-child(n+2) { margin-top: 15px !important; }.tcb-post-list[data-css=\"tve-u-17c36d83415\"] .post-wrapper.thrv_wrapper:not(:nth-child(n+2)) { margin-top: 0px !important; }.tcb-post-list[data-css=\"tve-u-17c36d83415\"] .post-wrapper.thrv_wrapper:not(:nth-child(n)) { margin-right: 0px !important; }.tcb-post-list[data-css=\"tve-u-17c36d83415\"] .post-wrapper.thrv_wrapper:nth-child(n) { margin-right: 0px !important; }[data-css=\"tve-u-1994bd042fc\"] { width: 381px; }[data-css=\"tve-u-1994bd81654\"] { width: 748px; }[data-css=\"tve-u-1994bd87de3\"] { max-width: 50%; }[data-css=\"tve-u-1999708636a\"] { max-width: 50%; }[data-css=\"tve-u-19999463e33\"] { width: 910px; }[data-css=\"tve-u-199994c16e2\"] { width: 358px; }[data-css=\"tve-u-199995509ef\"] { width: 756px; }[data-css=\"tve-u-19999565a33\"] { width: 756px; }}","tve_user_custom_css":"","tve_globals":{"e":"1","font_cls":[]},"tcb2_ready":1,"tcb_editor_enabled":1,"tve_landing_page":"","_tve_header":"0","_tve_footer":"0"},"categories":[138],"tags":[139],"class_list":["post-3116","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-thron-aus-kamerun","tag-sonderausstellung","post-wrapper","thrv_wrapper"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3116","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3116"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3116\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3403,"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3116\/revisions\/3403"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3116"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3116"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wegemuseum-ontour.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3116"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}